DRK-Kleidercontainer Foto: A. Zelck / DRKS
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BRK-Kleidercontainer

Altkleider gehören nicht in den Müll – denn Altkleider helfen zu helfen. Jeder Deutsche kauft pro Jahr rund 12 kg neue, modische Kleidung. Doch wohin mit der alten Kleidung? Ein Teil der gut erhaltenen Kleiderspenden geht in die Kleiderkammern des Roten Kreuzes. Dort wird die Kleidung sortiert, aufbereitet und weitergegeben.

Auch wir im Kreisverband Forchheim lagern einen Teil der Kleiderspenden in unserer Kleiderkammer ein, um im Schadensfall Kleidung für evakuierte Bürgerinnen und Bürger bereitstellen zu können, zuletzt 2007 bei der Überschwemmung in Möhrendorf.

Wiederverwendete Kleidung reduziert den Müllberg, sorgt für eine bessere Nachhaltigkeit, reduziert Umweltprobleme, weil bei der Herstellung und Verarbeitung von Textilien viele und häufig sehr umweltschädliche Stoffe zum Einsatz kommen.

Bei wiederverwendeter Kleidung sind diese Stoffe meist schon herausgewaschen. Das führt zu weniger Hautreizungen bei empfindlichen Menschen.

Kleiderspenden nehmen wir sehr gern an. Sie sollten aber nicht zu alt sein. Auch bedürftige Menschen haben einen Anspruch auf tragbare Kleidung. Sie müssen sie u.U. längere Zeit tragen, bevor sie in der Lage sind, sich neue Kleidung zu kaufen.

Kleiderspenden müssen unbeschädigt sein. Sie dürfen keine Flecken aufweisen und nicht unangenehm riechen.

Wir können Kleiderspenden aus verschiedenen Gründen nicht nachbearbeiten.

Bitte beachten Sie dies, wenn Sie uns Kleiderspenden bringen.

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung und bedanken uns ganz herzlich bei allen Spendern.

Folgende Spenden können wir nicht annehmen:

  • Matratzen
  • Federbetten und Kopfkissen
  • Möbel (auch Kleinmöbel)
  • Elektrogeräte jeder Art
  • Fahrräder; Dreiräder, Kettcars usw.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Was geschieht mit der gespendeten Kleidung?

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Kleidercontainer Foto: DRK e.V.

Den größeren Teil, meist beschädigte Textilien und nicht mehr tragbare Textilien, gibt das Rote Kreuz an eine Verwertungsgesellschaft, die die wertvollen Rohstoffe weiterverarbeitet. So entstehen zum Beispiel Fußmatten, Autositzbezüge oder Putzlappen.

Fünf Prozent der gesammelten Kleidung werden in zentralen Katastrophenschutzlagern nach Klimazonen getrennt bereit gehalten.

Leider landen viele Tonnen gebrauchte Kleidung im Hausmüll, vergrößern den Müllberg und stellen eine Belastung für die Umwelt dar. Denn vielen Bundesbürgern ist nicht bekannt, dass Textilien mit synthetischen Stoffen wie Polyester oder Polyamid laut deutschem Abfallgesetz als Sondermüll einzuordnen sind.

Mit dem Erlös kann das Rote Kreuz die Jugendarbeit, den Suchdienst, die Kleiderkammern selbst oder unsere ehrenamtlichen Bereitschaften unterstützen, wie zur Anschaffung von Ausrüstung, die im Katastrophenschutz benötigt wird.

Gerne nehmen wir Ihre private Kleiderspende entgegen.

Geben Sie die Altkleidung einfach in den nächsten Rotkreuz–Altkleidercontainer.

Matratzen und Möbel können wir leider nicht annehmen. Bei Reklamationen oder versehentlichem Einwurf von Kleidung rufen Sie uns einfach während der Geschäftszeiten an.

Wie geht es weiter?

Nehmen Sie bitte mit Ihrem Ansprechpartner vor Ort, siehe oben rechts, Kontakt auf.